Ja, das kannst Du auf jeden Fall machen!
Wenn Du Deinen trackle morgens entfernst, befindet sich oft Zervixschleim direkt am Sensor. Diesen kannst Du als ersten Anhaltspunkt für Deine tägliche Beobachtung nutzen.
Es gibt dabei allerdings ein paar wichtige Dinge für die symptothermale Methode zu beachten:
- Bleib konsequent: Sofern Du Dich dafür entscheidest, den Zervixschleim am Sensor in Deine Bewertung einzubeziehen, ist es wichtig, dass Du ihn dort wirklich jeden Tag betrachtest. So stellst Du sicher, dass Deine Beobachtungen vergleichbar bleiben.
- Einmal am Tag reicht nicht: Da sich Dein Zervixschleim unter dem Einfluss Deiner Hormone im Laufe des Tages verändern kann, reicht der morgendliche Blick auf den Sensor allein nicht aus. Du musst dennoch mehrfach täglich – zum Beispiel bei jedem Toilettengang – prüfen, ob sich die Qualität des Zervixschleims im Tagesverlauf noch verändert oder verbessert hat.
- Die beste Qualität zählt: Für die Auswertung ist immer die beste Zervixschleim-Qualität des Tages entscheidend. Stellst Du also am Nachmittag fest, dass der Schleim glasiger oder spinnbarer ist als morgens am Sensor, korrigiere Deine Angabe einfach direkt in der trackle App. Prüfe anschließend Deinen aktualisierten Fruchtbarkeitsstatus auf der Startseite.
Unser Tipp: Nutze den Sensor am Morgen als Deinen ersten Check-in des Tages. Wische danach tagsüber vor jedem Toilettengang mit einem sauberen Finger oder einem Stück Toilettenpapier über den Eingang Deiner Vagina, um Deine Beobachtung zu vervollständigen. Achte dabei – genau wie morgens – immer darauf, was Du fühlst, siehst und empfindest.